Wetterkapriolen, politische Unruhen, überlastete Leitungen: Droht uns bald der gefürchtete „Blackout“? Eine Welt ohne Strom?
Ich habe das bisher abgetan als ein Worst-Case-Szenario, dessen Wahrscheinlichkeit so groß ist wie ein 6er im Lotto. Denn selbst wenn wir mal einen größeren Stromausfall hätten, so wären kaputte Leitungen doch schnell repariert, Notfall-Lösungen gefunden oder eben mal ein paar Tage ohne Strom verbracht. Zudem würde ein Blackout niemals mehrere Länder treffen … oder?
Diese Podcast-Episode der „Köpfe der Genies“ erzählt jedoch etwas ganz anderes. Eine Welt ohne Strom ist durchaus möglich, und dies noch dazu in nicht allzu ferner Zukunft. Bitte halte dies nicht für eine Verschwörungstheorie oder Spinnerei irgendwelcher Aluhutträger! Bei Maxim Mankevich sprechen nur renomminierte Fachleute, die wirklich Ahnung haben und ihre Aussagen wissenschaftlich belegen können. In dieser Folge spricht Maxim mit Horst Lüning, der u.a. Raumfahrttechnik studiert hat und sich seit vielen Jahren mit Wetterzuklen und der Sonnenaktivität beschäftigt. Er beobachtete unser Wetter schon viele Jahre und kam einigen Zyklen auf die Spur, die unser Leben gravierend verändern können.
Ich bitte dich inständig: Nimm dir diese eine Stunde Zeit und höre dir das Interview an. Entscheide dann für dich individuell, wie du reagierst und was du vielleicht zukünftig anders machst. Denn eines ist klar: Auf die Hilfe von der Regierung können wir uns nicht verlassen.
Und genau hier entsteht für uns Pferdemenschen eine besonders wertvolle Brücke.
Wer mit Pferden lebt und arbeitet, weiß tief in sich: Wahre Stärke und Sicherheit kommen nicht von außen – nicht von Technik, nicht von Stromnetzen, nicht von staatlichen Systemen. Sie entstehen in der Beziehung. Dein Pferd ist nicht abhängig von Lichtschaltern, automatischen Tränken oder elektrischen Weidezäunen. Es ist ein Fluchttier mit einem hoch sensiblen Nervensystem, das vor allem eines braucht: deine Präsenz, deine innere Ruhe und ein echtes Band des Vertrauens.
Ein möglicher Blackout würde uns alle zurückwerfen auf das Wesentliche – und genau das ist etwas, was viele von uns in der Arbeit mit Pferden schon lange üben. Wenn plötzlich kein Strom mehr fließt, keine App piepst, kein Licht im Stall brennt und die gewohnten Routinen zusammenbrechen, dann zeigt sich, wie resilient wir wirklich sind.
Genau wie dein Pferd dir täglich spiegelt, wo du noch in innerer Unruhe, Abhängigkeit oder Kontrollbedürfnis festhängst, kann eine solche Krise uns zeigen, wo wir noch zu sehr auf äußere Systeme vertrauen statt auf uns selbst und unsere Partnerschaft mit dem Tier.
Wer bereits lernt, ohne Druck, ohne Hilfsmittel und in tiefer Verbindung mit seinem Pferd zusammenzusein – wer Gelassenheit aufbaut, auch wenn die Welt um uns herum verrücktspielt –, der ist nicht nur für sich selbst besser vorbereitet. Er schafft auch für sein Pferd einen sicheren Hafen, wenn alles andere wackelt.
Die Pferde warten nicht auf bessere Technik oder eine stabile Stromversorgung. Sie warten auf uns – auf Menschen, die in sich ruhen, klar und verbunden sind.
Deshalb lohnt es sich doppelt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: Nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung. Für uns selbst, für unsere Familien und ganz besonders für die sensiblen Seelen an unserer Seite, die uns bedingungslos spiegeln und begleiten.
Ich wünsche dir alles Gute – und vor allem eine starke, bewusste Verbindung zu deinem Pferd, die auch dann trägt, wenn die Lichter ausgehen.

Bleib verbunden, gerade in Notzeiten!
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